Der Buchstabe "G"

Buchstabe "G"

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

G: Kürzel für Wörter die mit G beginnen, vorzugsweise Guy, Gangster, Gun, Girl.

Game Over: Graffiti-Magazin aus Barcelona (S). Schwerpunkt: Writing in Barcelona und Spanien.

Gang: Sinngemäss: Strassen-Bande

Gangbang to: 1. Das Begehen von Verbrechen mit seiner Gang. 2. Synonym für Gruppensex.

Gangbanger: Bezeichnung für ein Gang-Mitglied.

Gangsta: Slang-Bezeichnung für ein Mitglied einer Gang.

Gangsta Rap: Stilrichtung der Rapmusik, bei des hauptsächlich um Gang(ster)-Themen geht (siehe auch Gangster-Rap).

Gang Starr: HipHop-Musik-Gruppe aus Brooklyn, NYC (USA). Mitglieder: Guru (Keith Elam), und DJ Premier (Chris Martin). 1989 debutierten sie mit ihrem Album "No More Mister Nice Guy" (Wild Pitch Records) mit dem Stück "Jazz Music", das zu dieser Zeit Jedem bekannt war. 1990 veröffentlichten sie ihre LP "Step In The Arena" (Chrysalis/EMI Records) die zum Hit avancierte. DJ Premier produzierte zudem diverse Interpreten, wie z.B. KRS One, Nas, Mobb Deep, Jay Z, Nice & Smooth, Big Daddy Kane, Rakim und andere Hiphop-Größen. 1992 erschien das Album "Daily Operation", 1994 ihre LP "Hard To Earn". Guru brachte zudem die LP "Jazzmatazz" auf den Markt, eine experimentele Jazz-Hiphop-Fusion, zu der er viele Gastmusiker einlud und 1996 dann "Jazzmatazz Vol. II". Guru produzierte fleißig weiter und es entstanden Songs für die Soundtracks zu verschiedenen Filmen wie "Trespass", "Menace II Society", oder "Rhyme And Reason" und beteiligte sich an Samplern wie "New Groove. The Blue Note Remix Pro" und "Best Of Acid Jazz". 1997 erschien ihre Hitsingle "You Know My Steez" und 1998 wechselten Gangstarr ihr Label und brachten die LP "Moment Of Truth" (Noo Trybe/Virgin Records) auf den Markt. Gangstarr gründeten die "Gang Starr Foundation", in der sie vor allem unbekanntere Acts unterstützen, Jeru The Damaja ist einer davon.

Gangster-Rap: Ende der 80er Jahre in USA entstandenes Hiphop-Genre. Als einer der ersten Gangster-Rapper ist Schoolly D. zu nennen, der sich heute Schooly D. schreibt. Vor allem durch Interpreten wie Ice T. und N.W.A. wurde diese Strömung sehr populär. Vor allem die Westcoast-Rapper werden immer häufiger lapidar als "Gangster-Rapper" bezeichnet.

Gawki: (auch Gawky) Deutschsprachiger Writer aus Paris, der zusammen mit Gor die Gruppe FBI gegründet hat. Gawki ist außerdem zusammen mit Mode 2 und Zeds Mitglied bei TDS (The Def Stars). Siehe auch Hiphop.de/Graffiti/History Duesseldorf.

Geltendorfer Zug: Begriff aus dem Writing. Der erste End-To-End, der in Deutschland jemals gemalt wurde, war der Geltendorfer Zug, 1985 von der Münchner Writern Don M. Zaza, Cheech, Blash, Loomit, Roy, Roscoe und Cryptic. Der Zug ging durch die Medien und sorgte so für ein Aufblühen der noch jungen Writerszene. Ein Jahr später konnte einigen Writern die Aktion vor Gericht nachgewiesen werden.

Genies: Begriff aus dem Breakdance, ähnlich der Windmills, bei den Genies bleiben die Arme jedoch vor der Brust gekreuzt.

Genius: Siehe GZA, siehe Wu Tang Clan.

German Zulu Nation: Siehe Zulu-Nation.

Get Busy: Französisches HipHop-Magazin.

Get Fresh Crew: Siehe Doug E. Fresh and the Get Fresh Crew.

Geto Boys: HipHop-Band aus Houston, Texas (USA). Bestehend aus Scarface (Brad Jordan); Willie D (William Dennis) und Bushwick Bill (Richard Shaw). 1988 debutierten sie mit ihrem "Making Trouble"-Album und veröffentlichten schon 1989 ihre nächste LP "Grip It! On That Other Level!" (Rap-A-Lot Records). 1990 wechselten sie zu Def American Records und veröffentlichten die LP "Geto Boys", die mit Platin ausgezeichnet wurde. 1991 erschien auf Rap-A-Lot Records ihr Album "We Can't Be Stopped", das sich über eine Millionen mal verkaufte. Die Band löste sich auf und ihre Mitglieder veröffentlichten zahlreiche Solo-Scheiben. Von den Geto Boys selbst erschienen in anderer Besetzung 1992 die LP "Uncut Dope" und 1993 das Album "Till Death Do Us Apart", im Jahre 96 kam es wieder zu der ursprünglichen Formation, die dann die LP "Resurrection" auf den Markt brachte.

Getting up: 1. Begriff aus dem Writing. Sinngemäß: "Rausgehen und Malen". 2. Titel eines Graffiti-Buches von Graig Castleman, das sehr viel Informationen und wenig Abbildungen enthält.

GFA: (Glorious Five Artists) Writercrew aus Berlin, die in den Achtzigern gegründet wurde. Mitglieder sind Poet, Saet, Kane, Kaos, Eso und Soko. Neben SOS gehörte GFA Anfang der 90er Jahre zu den bedeutendsten Writercrews in Berlin.

G-Funk: Musikstilrichtung. Als Erfinder gelten Dr. Dre und Warren G.

Ghettoblaster: Bezeichnung für einen tragbaren, batteriebetriebenen Kassettenrecorder mit leistungsstarkem Verstärker.

Ghostface-Killah: Siehe Wu Tang Clan.

Ghosttrain: Begriff aus dem Writing. Wenn auf einem Zug nach dem Buffen noch Reste der Styles erkennbar sind, spricht man von einem Ghosttrain.

Ghostyard: Begriff aus dem Writing; Bezeichnung der New Yorker Writer für ein Yard in der 207. Straße in Manhatten, welches wegen seiner Unübersichtlichkeit eigentlich gut zum Sprühen geeignet ist. Es wird dennoch selten besucht, da, nachdem dort ein Writer von Bahnarbeitern ermordet wurde, die verschiedensten Gerüchte über das Yard in Umlauf sind.

GHS: (Ghettostars) Writercrew aus Berlin, Anfang der 90er Jahre gegründet. Mitglieder: Wesp, Bisaz, Khan, Maxim, Skume und Level. Bekannt für ihre Trainbombings und Chromsilber-Hitzerot-Pieces.

GIB: (Graffiti in Berlin) SOKO, siehe auch Bundesgrenzschutz.

Gig: Bezeichnet einen Auftritt, eine Show, eine Performance.

Gleisi: Bezeichnung aus dem Writing. Gemeint sind Bahnarbeiter. Siehe auch Bifi

Going Over: Begriff aus dem Writing. Meint das Übermalen eines Graffiti mit einem anderen Graffiti. Siehe auch Crossen.

Gold/Goldene Schallplatte/Goldstatus: Auszeichnung für besonders erfolgreiche Singles bzw. Alben. Vergeben werden Goldene Schallplatten von der Recording Association of America (RIAA), bzw. äquivalenten nationalen Organisationen an die Künstler und Produzenten. In den USA wird eine Goldene Schallplatte für 500.000 verkaufte Alben oder Singles verliehen. In Deutschland hingegen reicht es, wenn man 250.000 Exemplare eines Tonträgers verkaufen konnte. Wer in den USA eine Millionen Platten oder CD's an den Mann zu bringen weiß, wird dafür mit einer Platin-Schallplatte geehrt. In Deutschland bekommt man schon für das halbe Ergebnis (500.000 Einheiten) die gleiche Ehrung zugesprochen.

Goldie: Writer, Breaker und Musiker aus Wolverhampton bei Birmingham (England), der Anfang der Achtziger aktiv wurde. Goldie gründete 1991/1992 das Drum'n'Bass-Label Metalheads.

Goodie Mob: HipHop-Gruppe aus South West Atlanta, Georgia (USA). Mitglieder: Big Gipp (Cameron Gipp), Cee-Lo (Thomas Burton), Kuhjo (Willie Knighton), T-Mo (Robert Barnett). Sorgten für Furore mit der Single "Cell Therapy" und verkauften das darauf folgende Album "Soul Food" (La Face Records) über 500000 mal. 1997 erschien ihre zweite LP "Still Standing".

Gor: deutschsprachiger Writer aus Paris (geboren in Bielefeld), der gemeinsam mit Gawki die FBI-Crew (Faboulous Bomb Inability) gründete und seit 1984 aktiv ist. Neben FBI ist er außerdem Mitglied in Writercrews wie z.B. UA (United Artists), IA (Incredible Artists), NYC (Nasty Young Criminals), GBF (Gummibärchenfront), NE (North Earth) und VOP.

Graffiti: Vom Italienischen "graffiare", das sinngemäß "einritzen" oder "einkratzen" heißt. Graffiti ist die allgemeine Bezeichnung für Zeichnungen und Schriften auf Wänden oder anderen Objekten. Writing ist ein spezieller Teil dieser Kunstform, bei der es im eigentlichen Sinne um die Verbreitung eines Namens (Tags) geht, nicht um künstlerische Ausarbeitungen.

Graffiti Art: 1. Gebräuchliche Bezeichnung für qualitativ hochwertige Graffiti. 2. Seit 1994 im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienene Buchreihe über Writing.

Graffiti-Bücher: Seit Beginn der 80er Jahre erschienen viele Bücher über Graffiti, die bekanntesten sind sicherlich "Subway Art" (1984) von Henry Chalfant und Martha Cooper im Thames & Hudson Verlag und Spraycan Art (1987) von Henry Chalfant und James Prigoff, ebenfalls bei Thames & Hudson erschienen. Ebenfalls hohen Stellenwert hat das Buch "Getting Up" von Graig Castleman (Camebridge, 1982), das erstmals lange Zitate von Writern und sehr viele Hintergrund-Informationen enthielt. Diese drei Bücher werden häufig als "Writer-Bibel" bezeichnet, da sie in Deutschland zu Beginn der Writing-Bewegung die einzigen Informationsquellen darstellten. In Deutschland erschienen Mitte der 80er Graffiti-Bücher, die sich nicht ausschließlich mit Writing beschäftigten, so im Heyne Verlag 1986 "Gaffiti-Lexikon" von P. Kreuzer und das "Graffiti-Live. Die Züge gehören uns"-Taschenbuch, das die Münchner Writing-Szene dokumentierte. Der Katalog "Da kuckse, wa?!" war eine gute Dokumentation des dortmunder Writings der Anfangsjahre. Seit Mitte der 90er Jahre erschienen dann eine Vielzahl von Büchern, vor allen im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag (alleine die "Graffiti Art"-Reihe zählt mehr als neun Bände) und bei Edition Aragon. Bekannte Autoren sind z.B. Bernhard van Treeck, Markus Wiese, Mark Todt, Adrian Nabi, S. Krekow. Die meisten Bücher dieser Autoren sind durchaus als vertiefende Lektüre zu empfehlen.

Graffiti-Filme: Seit den 80er Jahren zahlreiche Dokumentationen und Filme, die Graffiti thematisieren. Zu den für die deutsche Hiphop-Bewegung wichtigsten gehören: -"Wild Style" (1982), dokumentarischer Spielfilm von Charlie Ahearn, der im deutschen Fernsehen am 07.04.1983 im ZDF im "kleinen Fernsehspiel" uraufgeführt wurde und angeblich noch in dieser Nacht zu den ersten Writings in vielen Städten führte. Im November 1983 kam der Film in die deutschen Kinos. -"Beat-Street" (1984) von Harry Belafonte und David V Picker, der im damaligen Ostblock ausgestrahlt wurde und dort für Furore sorgte. -"Stylewars", der im westdeutschen Fernsehen 1984 und 1985 unter dem Namen "U-Bahn-Bilder und verrückte Beine" ausgestrahlt wurde und große Initalwirkung für das europäische Writing hatte. Zudem erschien z.B. 1992 in Frankreich der Spielfilm "IP5" von Jean Jacques Beineix, in dem der Writer "Gor" aus Paris eine der Hauptrollen bei Sprühaktionen doubelt.

Graffiti-Forschung: Seit Jahrzehnten von Soziologen, Kunstwissenschaftlern, Anthropologen, Psychologen, etc. betriebene wissenschaftliche Forschung zum Graffiti-Phänomen. "Getting Up" von Graig Castleman ist eine der wenigen Publikationen, die auch auf Verständnis bei den Writern selbst stieß, ein Versuch möglichst umfassend zu sein stellt das Buch "Guide To Graffiti-Research" von Bosmans und Thiel dar, deren Arbeit von der Europäischen Kommision wurde.

Graffiti-Fotos: Seit Beginn der 80er Jahre wurde es für die Writer immer wichtiger ihre Arbeiten zu dokumentieren, da sich auch die Lebensdauer der Pieces, Throw Ups und Tags erheblich verkürzte. Vor allen Dingen Train-Bombings wurden so zu den beliebtesten Motiven, diese Fotos werden sogar getauscht und oft an Graffiti-Magazine verschickt. Oft werden diese Fotografien von Polizeibeamten bei Hausdurchsuchungen beschlagnahmt, sind aber vor Gericht zur Beweisbringung nutzlos, nach deutschem Recht ist es auch nicht strafbar Fotos von illegal erstellten Motiven zu machen und zu besitzen.

Graffiti-Kalender: von 1988-1998 bei Edition Argon erschienener Kalender mit Graffiti-Thematik.

Graffiti-Magazine: Weltweit erscheinen ständig verschiedenste Magazine, die sich mit Writing beschäftigen. Eins der ersten stark Verbreiteten ist das "Bomber"-Magazin aus den Niederlanden, das erstmals 1987 erschien. In Deutschland war "On The Run" zu Beginn der 90er Jahre sehr populär, danach kam es zu einer Flut von Veröffentlichungen.

Graffiti-Squad: Siehe Vandal-Squad.

Grammy Awards: Die Grammy's werden alljährlich von der NARAS vergeben und dienen zur "Auszeichnung besonderer Leistungen" im Musik Business. Seit 1988 existiert hierbei die Kathegorie "Best Rap Performance".

Grandmaster Flash & The Fourious Five: HipHop-Gruppe aus New York City (USA), Mitglieder: Grandmaster Flash (Joseph Saddler), Melle Mel (Melvin Glover), Kidd Creole (Nathanial Danny Glover), Keith Keith Cowboy (Keith Wiggins), Raheim (Guy Todd Williams), Scorpio alias Mr. Ness (Eddie Morris). Seit Anfang der 70er Jahre ist Grandmaster Flash aktiv. Er ist der Erfinder des Crossfaders, den er selbst baute um seine DJ-Techniken zu perfektionieren und besser ausführen zu können. Die von ihm organisierten Parties erfreuten sich sehr großer Beliebtheit und hatten tausende von Besuchern. Ursprünglich hieß die Band "Grandmaster Flash & The Three MC's", 1977, als Scorpio hinzu kam nannten sie sich "Gandmaster Flash & The Fourious Four" und 1979, nachdem Raheim eingestiegen war, dann "Grandmaster Flash & The Fourious Five". Sie veröffentlichten die Singles "We Rap More Mellow" (1979 auf Brass Records) und "Superrappin'" (1979 auf Enjoy Records). Nach ihrem Wechsel zu Sugar Hill Records dann die Maxis "Freedom" (1980) und "Birthday Party" (1981). Ebenfalls 1981 veröffentlichte Flash "The Adventures Of Grandmaster Flash On The Wheels Of Steel" und dann im folgenden Jahr den legendären Hit "The Message", ein sozialkritisches Stück Hiphop-Lyrik, daß maßgeblich für die spätere Etablierung von Hiphop sorgte. Die bis dahin entstandenen Stücke findet man auf der 1982 erschienen LP "The Message". Zu einem weiteren Meilenstein kam es 1983 auf der bei Sugar Hill Records veröffentlichten LP "The Greatest Messages" in dem Lied "Flash To The Beat", das zum ersten mal in der Geschichte Aufnahmen von einer "Human Beatbox" hören ließ. Im gleichen Jahr erschien die Hit-Single "White Lines" auf Sugar Hill. Melle Mel und Flash verstritten sich und gingen bis 1988 getrennte Wege (Flash veröffentlichte auf Elektra "They Said It Couldn't Be Done" 1985 und "The Source" 1986), nach ihrer Versöhnung veröffentlichten sie erneut gemeinsam die LP "On The Strength".

Grandmixer Muggs: Siehe DJ Muggs und Cypress Hill.

Grand Puba (Maxwell): (Maxwell Dixon) Rapper und Produzent aus New York City (USA). Mitglied der Masters Of Ceremony. Gründete die Brand Nubians. Von 1990-1998 diverse Soloveröffentlichungen, Debut-LP "Reel to Reel"(1992), Single "I Like It"(1995), LP "2000" (1995).

Graphotism: Graffiti-Magazin aus England (GB).

Gravediggaz: HipHop-Gruppe aus New York City (USA). Mitglieder: RZA 'The Rzarector' (Robert Diggs), Frukwan Da Gatekeaper (A. Hamilton), Prince Paul 'Dr. Strange' 'The Undertaker' (Paul Huston) und Poetic Da Grym Reaper (Anthony Berkeley). Debutalbum 1994 "Six Feet Deep". 1997 die LP " The Pick, The Sickle And The Shovel" (Gee-Street Records).

Grip: (engl.: Griff, Halt) 1. Synonym für die Skills eines MC's am Mikrofon. 2. Synonym für eine Waffe. 3. Synonym für Geld.

Griots: Urform der MC's. Westafrikanische Geschichtenerzähler, die abendfüllende Vorträge in Reimform halten.

Group Home: HipHop-Band aus Brooklyn, New York (USA). Mitglieder: Lil'Dap (James Heath) und Melachi The Nutcracker (J Felder). Aus dem Umfeld Gangstarrs stammend. Debutsingle "Superstarr"(1994 auf Payday Records) und Debutalbum "Livin' Proof" (1995). 1997 die Maxi-Veröffentlichung "Express/Run For Your Life", erschienen auf Tape Kingz.

Grundieren: Begriff aus dem Writing. Häufig werden Untergründe, die stark Farbe aufsaugen oder sehr verschmutzt sind (z.B. an der Zugstrecke) mit Binder- oder Latexfarbe vorgestrichen.

Guestbook: Begriff aus dem Writing. Blackbook, in das sich befreundete oder bekannte Writer verewigen. Wird oft zu Jams, Battles und Hall Of Fames mitgenommen.



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