Der Buchstabe "C"

Buchstabe "C"

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ziffern

CAF: Writergruppe aus Ostberlin, die 1991 von Duke und Steak gegründet wurde. Später kamen Kadeh, Birne, Quest, Roscoe, Razzia, Space, und weitere hinzu. Sind in Train- und Linebombing, sowie legal aktiv.

Can: Bezeichnung aus dem Writing. Synonym für Sprühdose.

Can 2: Writer und Breaker aus Budenheim bei Mainz, der seit 1984 aktiv ist. Mitglied der Crews TDF (The Def Stars) und VOB (Vision Of Brotherhood). Bekannt für seine Charakter, die er meist ohne Fadings (fließende Farbübergänge) schattiert.

Cannonball: Begriff aus dem Brakedance, hierbei legt der Tänzer seine Arme um die angewinkelten Beine.

Canvas: Engl. Bezeichnung für Leinwand.

Cap: l. Beriff aus dem Writing. Sprühaufsatz für Dosen, erhältlich in verschieden Größen und Strichbreiten. Der New Yorker Sprüher Superkool entdeckte zu Beginn der 70er, daß man mit verschiedenen Caps auch verschiedene Effekte erzielen konnte. So unterscheidet man zwischen Standardcap (das mit der Dose zusammen ausgelieferte Cap), Fatcap (sehr breiter Strich), Skinnycap (sehr schmaler Strich) und Softcap, oft auch Outlinecap genannt (ermöglicht eine langsamere Strichführung und feinere Fadings). In den 80er Jahren wurden Caps von anderen Sprühdosen, wie z.B. Backofenspray oder Unterbodenschutz verwendet, heute sind sie frei erhältlich. Eine besonderer Trend zu dieser Zeit waren auch die Nadelcaps, ein Standardcap in das vorne in die Düse eine Injektionsnadel gesteckt wurde um so einen unter 1cm breiten Strich sprühen zu können. 2.Writer aus New York, 1981-1987 ThrowUp-King auf der Subway, bekanntgeworden durch sein rücksichtsloses Bombing und das Crossing anderer Pieces. 3. Kürzel für Baseballcap (Baseballvereins-Mütze).

Capitol Records: 1942 gegründete Plattenfirma, die seit 1956 zu EMI gehört. Zu den größten Erfolgen der Firma gehören Acts wie Frank Sinatra (RIP), die Beach Boys, und die Beatles, aber auch Bands wie die Beastie Boys.

Capone'N'Noreaga: MC-Duo aus Queens New York City (USA), bestehend aus Capone (Kiam Holley) und Noreaga (Victor Santiago). 1997 veröffentlichten sie ihre Debutsingle "T.O.N.Y." und das Album "The War Report" (erschienen bei 25 To Life/Penalty Rec.). Produziert wurden sie von Leuten wie Lord Finesse, Marley Marl und anderen.

Cartagging: Begriff aus dem Writing. Gemeint ist das verwenden von Vans, LKWs und Lieferfahrzeugen als Untergrund für Graffiti. In New York entstanden und auch in den europäischen Metropolen wie Amsterdamm, Paris etc. sehr beliebt. PKW werden nicht besprüht (außer bei Auftragsarbeiten).

Cartel, das: Zusammenschluß deutsch-türkischer HipHop-Gruppen. Mitglieder sind: Karakan aus Nürnberg, Da Crime Posse aus Kiel, und Erci E aus Berlin. Veröffentlichten 1995 ihre LP "Cartell 95" und wurden besonders in der Türkei sehr bekannt, wo sie bei Konzerten ganze Fußballstadien füllten.

Cash Crew: HipHop-Crew aus Manchester (GB).

Cat: Writer aus Amsterdam, der seit Anfang der 80er Jahre malt und ursprünglich aus der Punkszene stammt.

Capoeira: Berührungsfreie, verbotene Kampftanzform afrobrasilianischer Sklaven zum versteckten Trainieren von Verteidigungs- und Angriffstech-niken in Begleitung von Trommeln und Gesang. Sie war bis 1930 verbo-ten und gehört zu den Wurzeln des Breakdance und der Hiphop-Musik.

CBS: Siehe Columbia.

Cemnoz: Writer aus München, der seit 1987 aktiv ist. Er ist Mitglied der Writercrews FBI und TFP. Seit 1989 malt er auch unter dem Namen Scum. Auch bekannt durch seine 3D-Styles.

Ces: Writer aus Rotterdam (NL), bekannt durch Trainbombing und Simplestyle.

Chalfant, Henry: Autor der Graffiti-Bücher "SubwayArt" (1982 mit Martha Cooper), "SpraycanArt" (1984 mit James Prigoff), sowie des Films "Stylewars". Diese Werke hatten wesentlichen Einfluß auf die Writerkultur und können neben Filmen wie "Wild Style" und "Beat Street" als Auslöser für die Entwicklung der europäischen Graffitikultur gesehen werden.

Characters: Begriff aus dem Writing. Bezeichnung für die figürlichen Elemente des Graffiti. Es kann hier unterschieden werden zwischen zwischen BBoy-Characters, Comic-Characters, fotorealistischen Characters und abstrakten Characters.

Checker: Begriff aus dem Writing. Jemand der für einen anderen Writer Wache hält bei illegalen Aktionen.

Chemnoz: siehe Cemnoz

Chill(en): (von to chill "kühlen") Im Slang bedeutet to chill soviel wie "cool abhängen".

Chintz: Writer aus Dortmund, der seit 1984 aktiv ist. Chintz ist wohl der Train King Deutschlands.

Chromsilber: Begriff aus dem Writing. Eine sehr beliebte Sorte unter Bombern ist das Chromsilber der Firma Belton (aus dem Hause Kwasny), da sie auf ungrundierten Wänden eine besonders hohe Deckkraft besitzt und sehr leise sprüht. Der Sprühstrahl mit Fatcap ist besonders breit, also ideal für schnelles und leises Arbeiten. Als Anfang der 90er Hitzerot aufkam, das ähnliche Eigenschaften besaß, brach eine wahre Chromsilber-Hitzerot-Welle los. Mittlerweile ist Hitzerot wegen giftiger Inhaltsstoffe vorn Markt genommen worden.

Chrysalis: 1968 von Chris Wright und dem Kunsthochschüler Terry Ellis in London gegründete Plattenfirma.

Chubb Rock: (Richard Simpson), MC aus Brooklyn, New York (USA). Nahm mit seinem zeitweiligen Partner Domino 1987 "Rock 'n' Roll Dude" und etwas später seine erste LP "And The Winner Is" (Select Records) auf. 1990 erschien die EP "Treat'em Right", gefolgt vom zweiten Album "The One". Dritte LP:"A Gotta Get Mine Yo". 1997 veröffentlichte er ebenfalls auf Select Records das Album "The Mind".

Chuck D: (Carlton Ridenhour), Rapper und Frontmann von Public Enemy aus Long Island, New York (USA). Seit 1986 produzierte er gemeinsam mit Flavor Flav, Professor Griff und Terminator X mehr als sieben Alben, erst zehn Jahre später kam es zu seiner Solo-Veröffentlichung "The Autobiography Of Mista Chuck". Er ist weltweit bekannt für seine Texte und Raps, aber auch für seine politische Haltung. Er ist Afrozentrist und setzt sich stark für die schwarze Community in den Vereinigten Staaten ein. So hielt er mehrere Vorlesungen an amerikanischen Universitäten und veröffentlichte 1998 ein Buch mit dem Titel "Rap, Race & Reality - Fight The Power", das bisher nicht in deutsch übersetzt wurde (Stand: 99.09).

City Rockers: Berliner B-Boy Crew.

Click: Auch Clique, Synonym für Gruppe.

Clinton, George: Funk-Musiker und P-Funk Erfinder aus North Carolina (USA). Seit Mitte der 60er Jahre aktiv und bekannt geworden durch zahlreiche Tourneen zusammen mit Parlament und anderen Funk-Bands, sowie seiner Mitgliedschaft bei "Funkadelic". Clinton's Musik ist berühmt für ihre Beats, Grooves und Vocal-Arrangements und wurde häufig gesamplet, geloopt, nachgespielt und kopiert, gerade in den 90er Jahren. Clinton wird in der Hiphop-Community ikonenhaft verehrt und absolviert heute noch Auftritte, gemeinsam mit seinen alten Musikerkollegen ("The P-Funk-Allstars").

Clouds: (engl.: Wolken) Begriff aus dem Writing. Bezeichnet blasen- oder wolkenartige Backround-Designs. Erstmals von Phase 2 verwendet.

Club: Hiphop hat die Clubkultur entscheidend beeinflusst. Der erste HipHop-Club in New York war das Negril in Manhattan.

Club of Rome: Writercrew aus München, die es, nicht zuletzt wegen ihrer strikten Verhaltensregeln, bis heute geschafft hat, unbekannt zu bleiben und deren Mitglieder vor allem noch nie gefasst wurden. Bekannt wurden sie durch ihre Wholecars. Ende der 80er, als viele Writer in München mit dem Sprühen aufhörten, brachten sie das Writing wieder in Gang.

CMD: Zusammenschluß von Writern in Berlin, später auch über die Stadtgrenzen hinaus.

CMP: Writer aus Naevestaedt (Dänemark), seit 1986 aktiv. CMP ist der Herausgeber des Graffiti-Magazines "Fantazie".

Cocoa Brovas (auch Cocoa Brothaz und Cocoa Brovas): Siehe Smith-N-Wessun.

Coco 144: Oldschool-Writer aus NYC (USA), seit Ende der 60er Jahre aktiv und bekannter Tagger.

Coconut: Ein Hispanic, der nicht zu seiner Hautfarbe steht, wird als Coconut bezeichnet.

COD X: HipHop-Musikgruppe aus Frankfurt, gegründet 1989. Debut mit der 12" Maxi "Let The Rhythm Move You" (1992 auf S.Y.A.Rec.) in englischer Sprache. Als sie dann zu Ruff'n'Raw wechselten, fingen sie auch an, deutsche Texte zu schreiben. Nach ihrem Wechsel zu Ruff'n'Raw Records (1993) erschienen die deutschsprachigen 12" Maxis "Komplex" und "Getto", sowie die EP "Wissen ist Macht".

Cold Chillin' Records: HipHop-Label aus den USA.

Cold Crush Brothers: Amerikanische Hiphop-Band, die schon in den 70ern sehr erfolgreich war und heute noch Auftritt.

Collins, Bootsy: Funk-Bassist aus den USA. Ende der 60er Jahre begann er mit Auftritten als Bassist in James Brown Shows, wo er jedoch kaum auffiel. Anfang der 70er wurde er Mitglied der legendären Band "Parliament" von George Clinton und gilt somit als Miterfinder des P-Funk. Ende der 70er gründete er die "Bootsy's Rubberband". Collins ist eine der Vater-Figuren des Hiphop, 1997 erschien zudem das Album "Fresh Outta 'P' University" (WEA), auf dem MC's wie Ono ( Walkin'Large), MC Lyte, sowie Thomas D und Smudo ( Fantastische Vier) Gastauftritte haben..

Colors: 1988 entstandener Spielfilm von Dennis Hopper über Gang Konflikte in den USA. Auf dem Soundtrack geben sich Ice-T und Afrika Islam (Titelsong "Colors"), 7A3, M.C. Shan, Roxanne Shaté, Marley Marl, Kool G. Rap und Big Daddy Kane ein Stelldichein. Wird häufig als "Initialzündung" für deutsche Wannabe-Gangs genannt und kam wegen seiner Darstellung der Hiphopkultur schon häufig ins Kreuzfeuer der Kritik.

Columbia: (Sony-Music) USAmerikanischer Medien-Konzern. Wurde 1987 an Sony verkauft.

Combinations: Begriff aus dem Breakdance, Bezeichnung für die Verbindung verschiedener Powermoves.

Comics: Oft als Vorlage für Charakter verwendet, am bekanntesten sind die Figuren von Vaughn Bodé, die bis in die 90er Jahre kopiert wurden. Wechselwirkend kommt es auch zu Einflüssen von Graffiti in die Comic-Szene, da viele der Charakter-Spezialisten zu Comiczeichnern werden.

Comic-Style: Begriff aus dem Writing. Stilrichtung, die Mitte der 70er Jahre in NYC entstand. Bekannteste Vertreter: Riff 170 und Worm

Common (Sense): (Lonnie Rashied Lynn), MC aus South Side Chicago, Illinois (USA). Erste LP "Can I Borrow A Dollar?" (1992 auf Relativity Records). 1994 die zweite LP "Ressurection". An den Aufnahmen zu seinem dritten Album "One Day It'll All Make Sense" (1997) beteiligten sich viele Musiker wie Q-Tip (A Tribe Called Quest), Lauryn Hill (Fugees), Cee-Lo Green vom Goodie Mob, De La Soul, Erykah Badu und sein Vater, der schon auf dem vorherigen Album zu hören war. Auffällig ist auch seien Vorliebe für Live-Musiker bei seinen Auftritten.

Connections: (engl.: Verbindungen) Bezeichnung für gute Beziehungen oder Kontakte, die man zu einer Person oder Gruppe hat.

Contest: (engl.: Wettkarnpf) Bezeichnung für Wettbewerb unter Hiphoppern.

Coolio: (Artis Leon Ivey, Jr.) 1963 geborener Rapper aus Compton, Los Angeles (USA). Schon mit 15 Jahren aktiv und erst seit 1993 unter Plattenvertrag (bei Tommy Boy). Erstes Debut mit der Single "Fantastic Voyage" (1994) und der LP "It Takes A Thief". Dann sein Riesen-Hit "Gangsta's Paradise" auf dem Soundtrack zu "Dangerous Minds" (1995), durch den Coolio zum Popstar avancierte. 1995 erschien dann auch ein ganzes Album mit dem Titel "Gangsta's Paradise", daß sich über 4 Millionen mal verkaufte. Gemeinsam mit seiner Frau und Managerin Josepha Salinas gründete er eine eigene Managementfirma namens Crowbar und eröffnete ein Tonstudio für Nachwuchs-Interpreten. 1997 erschien sein drittes Album "My Soul".

Cooper, Martha: Sie veröffentlichte 1982 zusammen mit Henry Chalfant das vielbeachtete Buch "Subway Art". Sie ist Ethnologin, Bildjournalistin und Graffiti-Forscherin.

Cope II: Writer aus New York (USA), aktiv seit 1978. Seinen ersten Train malte er 1981. Weitere Namen von ihm sind KD und God.

Copics: auch Copic Marker, Grafikerstift für bunte Reinentwürfe. Häufig von Writern für ihre Skizzen und Scetchbooks verwendet.

Cora E.: (C. Macco). Seit Ende der 80er Jahre aktiv als MC. Bekannt insbesondere durch ihre zahlreichen Jam-Auftritte. Zunächst rappte sie in Englisch, seit Beginn der 90er dann in Deutsch. Gemeinsam mit Mathias Arfmann und DJ Marius No.1 brachte sie 1992 ihre Tracks "Könnt Ihr Mich Hörn" und "Ich Geh' Ins Ziel" auf Buback-Tonträger auf den Markt. Ebenso auf dem "Kill The Nation With A Groove"-Sampler vertreten. Sie ist Mitglied der La Familia und arbeitet eng zusammen mit den Stieber Twins aus Heidelberg. Ihre Debut-LP erschien auf BMG und hat den Titel "Corage". Cora E. zählt zu den Hiphop-Frauen der ersten Stunde und ist ein fester Teil der deutschen Hiphop-Kultur.

Corner: Begriff aus dem Writing, siehe Writercorner

Correct (Grindstone)-Records: Name eines HipHop-Labels.

Covern: Begriff aus dem Musikbusiness, der das selbstinterpretierte Nachspielen und Neuproduzieren von Songs anderer Musiker bezeichnet.

Cowboy 69: Writer aus München, seit 1983 aktiv. Mitglied der ABC-Crew, der auch Show und Dare aus Basel angehören. Ist besonders für die aufwendige Ausarbeitung seiner Styles und Character bekannt.

Crab: Begriff aus dem Breakdance, ähnlich dem Turtle, jedoch bleiben hier die Beine in Froschstellung.

Crabwalk: Begriff aus dem Breakdance, hier läuft der Tänzer in Crab Haltung herum.

Crazy Kings: Graffiti-Magazin aus New Jersey (USA), befaßt sich hauptsächlich mit New Yorker Writing.

Crazy Legs: 1. Begriff aus dem Breakdance für Airswipes, daß sind mehrere, hintereinander ausgeführte Swipes. 2. Einer der weltweit bekantesten USAmerikanischen Breaker, der durch Rockwell zum Bboying kam und festes Mitglied der Rocksteady-Crew ist.

Crew: Synonym für "Gruppe", auch Posse genannt.

Crib: Slang, sinngemäß Bude, Höhle oder Hütte.

Crickets: Begriff aus dem Breakdance. Crickets bezeichnen Drehungen, die in ihrer Art und Ausführung den Handglides sehr ähnlich sind. Im Unterschied zu diesen Moves wird jedoch das Körpergewicht des Tänzers temporär auf die eine Hand am Boden verlagert, während die andere Hand den Boden in keiner Form berührt. Bei guter Ausführung erwecken Crickets den Eindruck einer kontinuierlichen Drehbewegung.

Crossen: (von: to cross), Begriff aus dem Writing, steht für das "Durchstreichen" von Graffitis. Im Gegensatz zum Going Over wird hierbei das Graffiti nicht komplett übersprüht, sondern bleibt sichtbar. In Dortmund, Düsseldorf, Berlin und anderen Städten wird von Polizei-Beamten berichtet (meißt von der SOKO), die die Bilder von Writern crossten.

Crossfader: Begriff aus dem DJing. Von Grandmaster Flash entwickeltes Bauteil an einem Mixer, der das manuelle Ein- und Ausblenden der verschieden Signale, sowie den schnellen Wechsel der Kanäle ermöglicht.

Cross Over: Ursprüngliche Handelsbezeichnung für Country-Pop in den 50er Jahren. Bezeichnet heute jede Musik, die stilistische Teile verschiedener Musikrichtungen miteinander vermischt.

Crowd: (engl.: Masse, Menge) hier: Publikum

CRU: 1. Begriff aus dem Writing. In Deutschland häufig gebrauchtes Synonym für Crew. 2. HipHop-Band aus der New Yorker Bronx (USA), auch bekannt als "The Rhythm Blunt Crew". Mitglieder: Chadeeo, Yogi und The Mighty Ha. Debutalburn "Da Dirty Thirty"(1997 auf Def Jam/Violator Records).

Cut: Hiphop-Magazin aus Hamburg.

Cutten: (von engl.: schneiden). DJ-Technik, eine Form des Übergangs von einem Stück bzw. Beat zum nächsten, wobei hier im wahrsten Sinne des Wortes der alte Beat abgeschnitten und im Takt durch einen Neuen ersetzt wird. Oft wird dies auch nur mit markanten Liedfragmenten gemacht, wobei sich der DJ darauf konzentriert diese Fragmente möglichst kurz zu halten und sie trotzdem zu einem Rhythmus zusammenzufügen.

Cypress Hill: HipHop-Gruppe und bekennende Marijuana-Konsumenten aus Los Angeles, Californien (USA). Mitglieder: DJ Muggs (Lawrence Muggerud), B Real (Louis Freese), Sen Dog (Senen Reyes). 1986 gegründet, zunächst unter dem Namen "DVX", dann nach dem Ausstieg von Mellow Man Ace unter "Cypress Hill". Sie debutierten 1992 mit ihrer LP "Cypress Hill" (Ruffhouse/Columbia Records), deren Songs "How Could I Just Kill A Man" und "The Phunky Feel One" für Furore sorgten. 1993 erschien das Album "Black Sunday", 1995 das Album "Ill Temples Of Boom". 1996 verließ Sen Dog die Band und 1997 produzierte Muggs die "Soul Assassins". B-Real stieg bei Psycho Realm ein und veröffentlichte die LP "Psycho Realm".

Cypher: 1. Bezeichnet eine Runde von HipHoppern. 2. Begriff aus dem Writing, Synonym für Writer.



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